In einer wilden Mischung aus Kochbuch und Kulturgeschichte untersucht die Berliner Künstlerin Tine Steen in „Die kochenden Affen“, wie die tägliche „Manipulation von Nahrung“, die wir heute „Kochen“ nennen, nicht nur unsere Körper, sondern auch unsere sozialen Beziehungen geformt hat.