Madeleine, die Widerständige Bd. 4

DER ENGEL DES TODES

 

Text & Szenario: Madeleine Riffaud & Jean-David Morvan

Zeichnungen: Dominique Bertail

Übersetzung aus dem Französischen von Christoph Haas

 

Veröffentlichung: April 2026 | jetzt vorbestellen

ISBN: 978-3-96445-161-3

128 Seiten, Hardcover

23,5 x 31 cm, Duoton

29,00 €

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24. August 1944. Paris erlebt die letzten Tage der Nazi-Besatzung. Madeleine – alias Rainer – und ihre Kameraden der Résistance werden brutal aus dem Schlaf gerissen. Ein Milizionär eröffnet von einem Dach aus das Feuer und erschießt ein junges Mädchen. Vor Wut außer sich klettert Madeleine auf die Dächer, um den feigen Mörder zu stellen ...

 

Später erhält sie einen unerwarteten Auftrag: Sie soll einen Verräter eliminieren, dessen Ruf als Widerstandskämpfer innerhalb der FFI jedoch unbeschadet ist. Eine Mission als „Engel des Todes”, die so heikel ist, dass Madeleine Riffaud, die 2024 verstorben ist, die Identität des Verräters bis zum Schluss selbst gegenüber ihren Co-Autoren Jean-David Morvan und Dominique Bertail geheim hielt.

 

Die packende Schilderung beleuchtet nicht nur die historischen Ereignisse aus der Perspektive einer Kämpferin, sondern zeigt auch die schmerz-haften Entscheidungen, die sie treffen musste. 

 

Mit diesem vierten Band der Reihe enden die Schilderungen der Weltkriegserlebnisse von Madeleine Riffaud.



Pressestimmen zum 1. Band

Ich kann Band zwei und drei kaum erwarten. Und Mme Riffaud möge bitte mindestens hundert werden, damit sie den Abschluss ihres Lebensprojekts noch erlebt.“

Andreas Platthaus | Frankfurter Allgemeine

 

„Der erste Band der Comic-Trilogie behandelt Riffauds Weg in den Widerstand. Poetische, komplett in Blau gemalte Bilder führen durch den Erinnerungsnebel ins Paris der 1940er Jahre.“

Jan Tussing | SWR2 Kultur aktuell

 

„Der in Frankreich preisgekrönte Band besticht durch seine Präzision in Bild und Text. Da wird nicht schwadroniert, sondern punktgenau Seite für Seite und Bild für Bild eine ergreifende Geschichte erzählt. Sie ist schockierend, direkt und macht in der Person Madeleines zugleich Hoffnung auf eine bessere Zeit.“

Franz Osiewacz | Stadtanzeiger Hamm


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